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Hochsensibel, zartbesaitet |
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Original von Ölivia
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Original von yoni-art
Ich habe einfach im laufe der Jahre meine Kundalini erweckt und meinen feinstofflichen
Direktkanal nach "oben" geöffnet.
Die Antworten sind nicht meine "Interpretationen"... sie kommen direkt aus der Quelle allen Wissens.
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Liebe Yoni,
ich kenne dich leider noch nicht, weil ich relativ neu im AC bin. Und ich habe die autistische Eigenart, manchmal Ironie nicht erkennen zu können. Also, meinst du das ernst? |
Ölivia,
wie ich mich freue, dass Du meine Mühe die ich mir für Dich gemacht habe, den
entsprechenden Link zu den Sublimal-CD`s für Dich herauszusuchen, in dieser
Form belohnst.
Warum bemühst Du Dich nicht, mich kennenzulernen, indem Du Deine Intuition dafür benutzt,
um Dein höheres Selbst nach dem Wesen meiner Person zu befragen?
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18.06.2010 18:46 |
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Liebe Yoni,
um dich kennenzulernen, habe ich mir deine Bilder hier in der Galerie angeschaut, deine Homepage besucht und nach alten Beiträgen von dir gesucht. Deine Vita habe ich auch gelesen. Du beschreibst dich als selbstironisch! Also was soll mir das sagen? Ernst oder Nichternst? Meine Intuition scheitert hier, aber du bist bestimmt ein ehrlicher Mensch. Handwerklich und künstlerisch hast du echt was drauf und scheinst ja auch kommerziell erfolgreich zu sein.
Eine mir sympathische Erscheinung.
Ich kann leider nur mit Kundalini Erweckung, channeling gegen energetische Blockaden und geöffneten Chakren nichts anfangen. Das werde ich aber bestimmt noch ergoogeln, um einen weiteren Eindruck von dir zu bekommen und meinen esoterischen Horizont zu erweitern. Für deine Tipps danke ich dir. Aber ich meine halt, dass man, auch wenn man abgehobene Gedanken hat, mit einem Bein immer hübsch auf dem Boden bleiben sollte, auch als HSPler oder beim Kampf gegen Windmühlen. Denn schließlich will man doch seinen Müll herausbringen, einkaufen gehen und ganz banale Dinge tun, wie in der Nase bohren ohne über den Popel zu reflektieren oder sich eine Valium einzupfeifen.
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18.06.2010 20:08 |
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| Zitat: |
Original von Ölivia
..... Aber ich meine halt, dass man, auch wenn man abgehobene Gedanken hat, mit einem Bein immer hübsch auf dem Boden bleiben sollte, auch als HSPler oder beim Kampf gegen Windmühlen. Denn schließlich will man doch seinen Müll herausbringen, einkaufen gehen und ganz banale Dinge tun, wie in der Nase bohren ohne über den Popel zu reflektieren oder sich eine Valium einzupfeifen. |
Und genau hiermit beweist Du mir, dass Du in mich nur Deine ganz persönliche Sichtweise hineininterpretierst.
Du urteilst in keiner Weise wertfrei über mich, sondern benutzt sogar absichtlich und
gezielt provozierende Diffamierungen, die einem Menschen wie mir z.B. kaum mehr absichtlich
über die Lippen kommen würden.
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18.06.2010 20:36 |
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Hallo Yoni, hallo Erde,
ich hatte überhaupt nicht vor, dich gezielt zu diffamieren. Wenn du das so auffasst, tut es mir leid. Ich möchte hier keinesweg negative Schwingungen aufkommen lassen oder schlechte Energien verbreiten. Und das meine ich jetzt ernst. Du unterstellst mir, ich würde mich in dich hineininterpretieren. Nein, das tue ich nicht. Wo ist dein Sinn für Humor? Ich will keine Minuspunkte auf der Karmaliste und möchte diese Diskussion mit dir für heute beenden, da wir anscheinend Kommunikationsprobleme haben, die sich für mich und dich als HSPler störend auswirken und für heute nicht bereinigen lassen.
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18.06.2010 20:59 |
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@ ö & y:
Ich habe euren Dialog gelesen und weiß - ehrlich gesagt - nicht, was während der Kommunikation passiert ist. Verwundert nahm ich das Ende des Austauschs zur Kenntnis, wobei ich auch denke: das war ein schöner, sauberer - fast ästhetischer - Schnitt, nachdem ihr euch wertgeschätzt habt, um letztendlich festzustellen, dass keiner den anderen wirklich kennt und eigentlich völlig fehlinterpretiert.
Ich konfrontiere euch weiter aus dem mir vorliegenden Buch. Ich befinde mich im praktischen Teil und gebe folgende Hinweise weiter:
1) Da der HSPler so am Brüten ist und daraus gerne Missverständnisse entstehen, ist es ratsam, nachzufragen, wie Außenstehende die Dinge sehen. Hier kann sich der HSPler von seiner Perspektive etwas abrücken und eine neue Orientierung suchen, die ebenfalls so wahr sein kann wie die eigene Sicht.
2) Der HSPler muss sich, um nicht krank (untauglich) zu werden, besonders intensiv um sein Glück kümmern. Allerdings gibt es viele Hindernisse, die ihn am Handeln hindern, weil er ja nicht "irgendwie", sondern richtig zum Glück gelangen will. Gleichzeitig ist der HSPler aber oft gar nicht gewohnt, irgendwas zu wollen. Er ist genügsam. Schon einfache Dinge wie RUHE findet er befriedigend! Was aber auf Dauer keineswegs langt, um an die Ressourcen der Talente heranzukommen. So muss er sich dann doch die schwierige Frage stellen: "Was will ich? Was möchte ich tun? Wie möchte ich leben?"
P.S. Die letzten drei Fragen stellen sich nicht für Karin. ... Obwohl: man kann sich ja immer mal wieder ansprechen, ob noch alles in Ordnung ist!
"Charakter ist nur Eigensinn, es lebe die Zigeunerin." Paul Scheerbart
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22.06.2010 12:05 |
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Original von Zimt
.... "Was will ich? Was möchte ich tun? Wie möchte ich leben?"
P.S. Die letzten drei Fragen stellen sich nicht für Karin. ... Obwohl: man kann sich ja immer mal wieder ansprechen, ob noch alles in Ordnung ist! |
vorläufig ist alles noch in ordnung - aber ich frage mich, wie lange noch?
kann sich täglich oder stündlich ändernund dann muss ich wieder ran ...
aber ich hab ja ein paar tricks ...
:-)))
gruß, K.R.

wer wenig weiß, kann schnell entscheiden!
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22.06.2010 13:10 |
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| Zitat: |
Original von poeticart
ich dachte immer, das "andersartgkeiten" wie auch immer gearteter natur nicht automatisch besser bzw. höherwertig sind......
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Was? Wo steht das? Da habe ich mich auf jeden Fall vertippt!
Gut, lass mich zur Sicherheit den Allgemeinplatz formulieren: Jeder hat seine Stärken!
Nur hat der HSPler das Problem, seine Stärken nach vorne zu kehren. Er zählt zur Gattung der vornehm Zurückhaltenden und ... leidet eben darunter etwas, weil andere ... schneller, direkter und konkreter sind. Deshalb scheut er auch den Wettbewerb. Alles, bloß keine bedrohliche Konkurrenz - dann lieber tolerant. Friedfertig sowieso.
"Charakter ist nur Eigensinn, es lebe die Zigeunerin." Paul Scheerbart
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22.06.2010 15:29 |
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| Zitat: |
Original von poeticart
mir persönlich ist es völlig wurscht ob jemand ein hspler oder meerschweinchen ist.
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Sex mit Meerschweinchen ist nicht so mein Ding!
Innere Verletzungen sind mir definitiv lieber!
Darum eine HSPlerin.

Genesis-Portal für Kunst und Kultur

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23.06.2010 22:48 |
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Ich komme wohl recht spät in diesen Thread, aber wie mir scheint passen die folgenden Passagen aus dem Buch gut zu dem heutigen Tag: heiße Luft.
| Zitat: |
Original von Zimt
Ich konfrontiere euch weiter aus dem mir vorliegenden Buch. Ich befinde mich im praktischen Teil und gebe folgende Hinweise weiter:
1) Da der HSPler so am Brüten ist und daraus gerne Missverständnisse entstehen, ist es ratsam, nachzufragen, wie Außenstehende die Dinge sehen. Hier kann sich der HSPler von seiner Perspektive etwas abrücken und eine neue Orientierung suchen, die ebenfalls so wahr sein kann wie die eigene Sicht. |
hm, ist das "Brüten" mit dem Output von "Missverständnissen" nicht eine Eigenschaft, die insbesondere dem weiblichen Geschlecht zugeschrieben wird. Folglich müssten HSPler Frauen sein.
| Zitat: |
[2) Der HSPler muss sich, um nicht krank (untauglich) zu werden, besonders intensiv um sein Glück kümmern. Allerdings gibt es viele Hindernisse, die ihn am Handeln hindern, weil er ja nicht "irgendwie", sondern richtig zum Glück gelangen will. Gleichzeitig ist der HSPler aber oft gar nicht gewohnt, irgendwas zu wollen. Er ist genügsam. Schon einfache Dinge wie RUHE findet er befriedigend! Was aber auf Dauer keineswegs langt, um an die Ressourcen der Talente heranzukommen. So muss er sich dann doch die schwierige Frage stellen: "Was will ich? Was möchte ich tun? Wie möchte ich leben?"
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Soll man aus dem Abschnitt 2 folgern, dass das Glück hinter den Rest der Menschheit geradezu hinterherrennt?
"So einfache Dinge wie Ruhe findet er befriedigend!" Männliche Lebewesen gehören also auch zu der Zielgruppe des Buches.
Mit den letztend drei Fragen sind beide Geschlechter wieder vereint - also ein Buch für jedermann bzw. ...frau.
Zimt wie ist denn Deine Rezension ausgefallen? Stellst Du uns das Ergebnis vor?
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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Leone: 03.07.2010 15:06.
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03.07.2010 15:01 |
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Original von Leone
Ich komme wohl recht spät in diesen Thread,
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Ja, in der Tat: recht spät, Leone.
Aber ich freue mich, dass du a) daran Interesse hast und b) das Thema wieder hochholst obwohl c) viele ACler über dem Thema eingeschlafen sind.
Ich habe das Buch nämlich inzwischen fertig gelesen. Der letzte Abschnitt gilt den Emapthen, kleine Monster, die Gedanken lesen wollen, Schwingungen aufspüren und dem Gefühl verhaftet sind, in die Zukunft sehen zu können. Im Nachhinein ist mir aber nicht klar, wo der Unterschied zu HSPlern liegt. In empathen.de, das die Autorin ins Leben rief, findet ein reger Austausch statt - auch, wie sich Empathen sinnvoll in Unternehmen integrieren lassen.
Zu deinen Fragen:
Sicherlich sind es mehr Frauen, die ihre Sensitivität bemerken und darauf eingehen.
Die Menschheit springt dem Glück hinterher. Nicht anders herum.
Das Buch ist für jeden. Ja.
Die Rezension ist noch nicht fertig. Bei dem Wetter tippt es sich so schwer.
"Charakter ist nur Eigensinn, es lebe die Zigeunerin." Paul Scheerbart
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03.07.2010 15:19 |
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nicht zart besaitet ist die autobiografie von edith piaf
Bestes. Johannes
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18.07.2010 00:20 |
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