IBKK Bochum

Sunny
Da das Thema Fernstudium Kunst (freie Malerei)
etwas gemischt ist und es mir jetzt direkt um das Studium in Bochum geht, mache ich mal ein neues Thema auf. Erstmal würde mich interessieren, wer da alles studiert. Ich weiß von Ledana, Mona und Andrea. Ich habe mich inzwischen entschieden, Kunst zu studieren und da Bochum von mir doch "nur" 350km entfernt ist, ist es für mich eine Überlegung mehr als wert. Auch nach dem, was ich bisher über das IBKK Bochum gehört habe. Infos habe ich schon beantragt...

Jetzt meine Fragen:
- Seid ihr zufrieden?
- Wieviel zahlt ihr ungefähr für Übernachtung in der Umgebung
- Fahrt ihr mit dem Auto?
- Fahrgemeinschaften?
- Wie arbeitet ihr? Kann man es mit einer vollen Stelle schaffen oder sollte man reduzieren (was ich mal stark annehme, da man sich ja auch außerhalb des Wochenendes mit der Kunst beschäftigt)
- Habt ihr eurem Arbeitgeber mitgeteilt, dass ihr nebenbei studiert?
- Muss man das?
- Was musstet ihr selbst an Materialien anschaffen?

Von einigen kenne ich schon die Antworten auf einen Teil der Fragen. Ich freue mich über jede Antwort!!!
Gäbe es für euch eine Alternative? Ein reines Fernstudium käme für mich nicht in Frage... Und sonst habe ich auch keine Alternativen gefunden bisher. Ich möchte es nicht komplett aufgeben, Geld zu verdienen.

Liebe Grüße, Deborah
ellen
Hallo Sunny,

ich habe im Juni letzten Jahres dort angefangen und bin sehr zufrieden.
Die Dozenten sind meiner Meinung nach alle sehr kompetent.
Da meine Eltern nur ca. 50 km weit weg wohnen übernachte ich immer bei ihnen und kann nicht genau sagen, was eine Übernachtung kostet. Ich weiß nur, dass es für Studierende bei der IbKK Sonderpreise in einigen Hotels und Pensionen gibt (man bekommt eine Liste mit den entsprechenden Übernachtungsmöglichkeiten).

Ich fahre auf jeden Fall mit dem Auto schon allein wegen der ganen Materialien und Mappen, die man mitnehmen muss.

Fahrgemeinschaften gibt es in unserer Klasse auch einige die aus der gleichen Ecke kommen.

Zur Zeit arbeite ich 35 Stunden. Es ist zu schaffen, zumindest in der ersten Zeit, weiß nicht, wie es nachher ist. Allerdings verwende ich fast meine ganze Freizeit zum zeichnen/malen aber das war mir schon vorher klar und ist ok für mich.

Ich denke nicht, dass du es deinem Arbeitgeber sagen mußt, es sei denn es steht etwas in deinem Vertrag oder du kommst ständig müde, unausgeschlafen und zu spät und das ist auf dein Studium zurückzuführen.

Das Material welches man sich anschaffen mußt ist nicht unerheblich. Bisher waren es Pastellkreiden (weiche und harte), Pastellstifte Kohle/Bleistifte, Zeichenpapier, Pastellpapier (es müssen bestimmte Maße sein), Präsentationsmappe.
Im kommenden Semester geht es weiter mit Ölmalerei. Materialien die du schon hast mußt du natürlich nicht kaufen. Du kannst die benötigten Sachen dort kaufen (sind noch etwas günstiger als bei Boesner).

Alternativen hatte ich damals auch gesucht, habe aber nichts was mich überzeugt hätte gefunden.
Ein reines Fernstudium käme für mich auch nicht in Frage. Da bist du ja im Prinzip wieder allein mit deinen Problemen. Es reicht manchmal schon ein klener Hinweis des Dozenten und du hast ein "Aha"- Erlebnis und kannst weitermachen.
Es ist auch die Gemeinschaft, die sich im Laufe der Zeit in einer Klasse bildet die ich als total schön und angenehm empfinde.

Fazit: Ich bin froh, dass ich es angefangen habe und werde auf jeden Fall weiter machen.

Hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen bei deiner Entscheidungsfindung.

Liebe Grüße
Ellen
brinchen
Hallo Deborah,

ich bin nun seit über einem Jahr auch am IBKK und kann nur Gutes berichten smile

Zu der monatlichen Kosten
Monatlich zahlst du einen Beitrag von 110,- Euro .. das ganze Jahr durch, auch wenn Ferien sind Augenzwinkern
Zusätzlich entstehen bei jedem Semesterbeginn Materialkosten von mind. 150,-€
Plus Fahrt und Übernachtungen läppern sich die Kosten so im Jahr auf ca. 2000,-€
(natürlich von der Steuer absetzbar Augenzwinkern )
Das Material bekommst du zu 90% in dem Laden der Schule extra für die Schüler zu sehr günstigen Preisen.
Aber dennoch .. wenn du das Studium über sechs Semester durchziehst kommst schon auf ne ordentliche Summe.
Du kannst natürlich versuchen dem Lochfraß im Portemonai etwas entgegenzuwirken, indem du hin und wieder Bilder verkaufst oder an Ausstellungen teilnimmst, die auch vom IBKK unterstütz werden.

Das Fachwissen der Dozenten, sowie der freundliche Umgangston, und die stetige Förderung lassen dich schnell merken das es eine 100% richtig war dich für das IBKK zu entscheiden.
Beruflich musste ich mich nicht einschränken, da ich es grade noch so packe in meiner Freizeit die Hausaufgaben zu erledigen.
Nach jedem Semester steht eine Prüfung an. Büffeln und die abschließende Semesterarbeit vertreiben dir dann auch das letzte bisschen Langeweile am Tag Augenzwinkern
Wenns mal eng wird, nehm ich mir hin und wieder auch nen Tag frei Augenzwinkern Da das mit meinem Arbeitgeber abgeklärt ist, habe ich bis dato auch nie Probleme gehabt.

Ich kann dir nur dazu raten, einen Terin zu machen und einmal vorbeizufahren, in die Klassen zu sehen, den gut bestückten Laden in der Schule rotes Gesicht ... und dann wirst du dich bestimmt auch direkt anmelden wollen smile

Es ist nicht wenig Arbeit, die auf dich zukommt. So produktiv wie im vergangenen Jahr war ich noch nie Augenzwinkern
Deine Leistung wirst du aber merklich steigern können. Und das treibt an smile

LG
Sabrina
Sunny
Ich danke euch für eure Antworten!!!
Inzwischen habe ich herausgefunden, dass Verwandte von mir da direkt um die Ecke wohnen. Die würden mir sicher Asyl gewähren. Viele Materialien habe ich schon, aber es ist trotzdem gut zu wissen, was ungefähr auf einen zukommt. Ich habe bisher noch nichts schlechtes über das IBKK gehört, das bestärkt mich in meinem Entschluss smile Momentan arbeite ich 40 Stunden die Woche und je nach Auftragslage können Überstunden durchaus nötig sein. Ich denke, meine Arbeitszeit müsste ich schon verringern, weil ich mich ja auch reinhängen will und nicht nur einmal im Monat mal ein Wochenende was machen will... Das Problem ist das liebe gute Geld Augenzwinkern

Ich bin sehr gespannt auf die Unterlagen, die ich bestellt habe.

Eine Frage habe ich noch: Arbeitet ihr in einem verwandten Bereich der Malerei? Ich nämlich gar nicht und ich weiß absolut nicht, auf welche Reaktion ich bei meinen Arbeitgebern stoßen würde...

Liebe Grüße, Deborah
brinchen
Ich arbeite als Grafikerin in einer Werbeagentur.
Ich kann sehr gut nachvollziehen was du mit "ein paar Überstunden" meinst Augenzwinkern

Mit meinem täglichen Job hat das recht wenig zu tuen, da du sicher selbst weißt, dass das gestalten am PC sich meilenweit davon unterscheidet.
Ich nutze das als Ausgleich zum Büro Job. Und mein Chef hat nix dagegen.

Als letztes würde ich den Arbeitsvertrag ändern lassen. Du brauchst ja wiederum die Kohle, um das Studium zu finanzieren, oder?
Stelle dich einfach schonmal drauf ein, das langweilige Abende auf dem Sofa, regelmäßige Kaffeeklatsche mit tausend Freundinnen und / oder Nachbarn, etliche Grillabende und lange Sonntagsschläfe damit passe sind Augenzwinkern
Ich hab auch Rücksicht auf meine Freunde während ihrer Studienzeit genommen. Also müssen sie halt damit rechnen mich die nächsten Monate, sowohl in der Woche, als auch am WE etwas weniger zu sehen.

Wenn du schon Material besitzt, kannst du das größtenteils auch verwenden. Nach einem kritischen Blick des Dozenten, werden sie dir schon sagen ob es für den Untericht taugt, oder nicht.

LG Sabrina
Sunny
Du hast deine Arbeit also nicht reduziert? Ich denke, ich sollte auch erstmal schauen, ob ich es so schaffe und dann bei Bedarf versuchen, die Arbeitszeit zu verringern.

Tja, dass ein Großteil meiner Freizeit dann keine Freizeit mehr ist, ist mir klar... Ich will trotzdem weiterhin mit meinem Freund zusammen wohnen und auch etwas Zeit mit ihm verbringen. Da er mich unterstützt, werde ich das sicherlich irgendwie hinkriegen... Und klar, das Geld brauche ich... Ich habe noch nicht genügend Berufserfahrung um Massen zu verdienen....
Sunny
Gestern sind die Unterlagen gekommen. Ich war echt begeistert, wie schnell die sind smile Eine Frage noch, die ihr mir sicher beantworten könnt. Kann man dort jederzeit beginnen oder erst zu einem bestimmten Termin (Semesterbeginn)?
brinchen
Soweit ich weiß, beginnt der Vorbereitungskurs für das Wochenendstudium zweimal im Jahr mit darauffolgendem Studienbeginn.
Bei mir startete dieser im September, und das erste Semester im Januar.
Denke im Frühjar findet ein weiterer Kurs statt.

Du musst dich natürlich nicht sofort anmelden. Ich hab mir das auch noch lange überlegt Augenzwinkern Du kannst auch immer noch einen Termin vor Ort machen, um dich beraten zu lassen.
ellen
Ich habe im Juni 2006 angefangen.
Ledana
Hallo Sunny,
ich habe schon hinter mir 3 Jahre Studium bei IBKK, und dieses Jahr ( nach der letzten Prüfung) übergehe ich schon in die Meisterklassen.
Das Studium bei IBKK im Gegenteil zu vielen Kunstschulen, die nur lang -oder kurzfristige Workshops bitten, ist staatlich anerkannt , was seine Vorteile hat.
Das bedeutet, dass man nach dem Studiumabschluß als Studirter bei den Galerien auch als solcher ahnerkannt ist.
Das bedeutet auch, dass Du nach den 3 Jahren und der Meisterklasse ein Diplom in der Kunst machen darfst.
Das bedeutet auch, dass Du auch nach dem Diplom noch ein Jahr machen darfst, in dem Du einen Namen der Meisterschüler erstreben kannst.
Das bedeutet auch, dass Du die Studiumkosten vom Steuer absetzen kannst ( Monatsbeiträge, Fahrten und Materialien).
Das bedeutet auch, dass Du mit dem Studentenausweis biligere Eintritte in die Museen und Kunstveranstaltungen hast.
IBKK ist ein sehr renomirtes Kunstinstitut, der nicht nur Künststudium in der Malerei und Grafik bittet, sondern auch in der Kunsttherapie, Airbrash, Bildhauerei, Compiutergrafik, Fotografie.
In den Kunsttagen hast Du die möglichkeit andere Gleichgesinnte kennen zu lernen, kontakte zu knöpfen, sich austauschen in allen Kunstspalten, die da angeboten sind.
Die Gespräche und Diskusionen verlaufen da immer in einer freundlichen Atmosphere, ohne Konkurenzkämpfe, und voller respekt zu der Kunst und Meinung des Anderen.
Alle Dozenten sind sehr kompetent. Es sind Menschen die nicht nur Jahrelang Kunst studiert haben, aber auch eine langjährige Erfahrung in dem Bereich besitzen, weil sie selber Kunstschaffende sind, und eine Bekanntschaftsgrad in der Kunstszene besitzen ( schau mal bei Boesnerkatalog auf die Seiten wo die Künstler abgebildet sind. Auch da findest Du eine von unseren Dozentinen).
Ob es sich fir Dich da zu studieren lohnt???
Das mußt Du selber entscheiden.
Ich bin mit dem Institut und dem da Studium mehr als zufrieden.
Alleine würde ich es nicht schaffen, das Wissen so gezielt und profesionell zu erwerben.
Allerdings, je mehr Du wissen wirst, desto mehr wirst Du begreifen, und desto leichterer, und spilerischer wirst Du mit dem Medium umgehen können ( in dem Fall mit jedem belibigen Medium, weil wehrend dem Studium wirst Du mit jedem Medium umgehen lehrnen), damit Du professionel, und ohne großen Schwirigkeiten die Aussagen, die Du im Bild treffen willst, einfach schaffst zum Ausdruck zu bringen.
Und das lohnt sich.
Ja, da ich auch am Wochenenden arbeite, mußte ich meinen Cheff, um die Befreiung vom Dienst, an den Studientagen, bitten, und habe volle Unterstützung meiner Vorgesetzten bekommen.
Bei dem Studium fängt man mit grundlägenderen Sachen wie:
Zeichnen
danach kommt Pastell,
danach kommt Ölmalerei,
danach Acrylmalerei,
danach experimentelle Oberflächengestaltung und Grafik,
danach kommt Porträt,
danach kommt freie Malerei.
Die Semesterprüfungen muß man schriftlich ( Theorie) ablegen, und sie sind am Anfang leichter, danach wird immer der Schwirigkeitgrad ein wenig erhöht.
Den Semesterprüfungen folgt auch bestimmte Zahl von Bildern, die man abliefern soll und ein Semesterprüfungsnachweis ( ein extra Bild).
Die Theorie und die Bilder werden am dem Prüfungstag von den Prüfern durchgeprüft und entweder als gut abgenommen, oder doch nicht durchgelassen falls sie nicht der professionellen Qualitat entsprechen und sogenannte Fehler und Unstimmigkeiten beinhalten. Das bedeutet, die Fehler müssen korigiert werden und dann darf man noch das, oder jenes Bild zur erneuten Durchprüfung presentieren.
ellen
Zitat Ledana:
"Allerdings, je mehr Du wissen wirst, desto mehr wirst Du begreifen, und desto leichterer, und spilerischer wirst Du mit dem Medium umgehen können ( in dem Fall mit jedem belibigen Medium, weil wehrend dem Studium wirst Du mit jedem Medium umgehen lehrnen), damit Du professionel, und ohne großen Schwirigkeiten die Aussagen, die Du im Bild treffen willst, einfach schaffst zum Ausdruck zu bringen.
Und das lohnt sich."

Besser hätte ich es nicht sagen können. Danke für deinen ausführlichen Bericht.

L.G.
Ellen
Sunny
Danke Ledana für deine ausführliche Antwort!!! kuss Blume
Mein Hauptgrund, zu studieren, sind die einzelnen Techniken und das Hintergrundwissen. Ich möchte die Grundlagen lernen und das Marketing und eigentlich alles Augenzwinkern

Danke auch allen anderen für eure Antworten!
Ich habe mich nun für ein Studium dort entschieden und muss nur noch ein paar Dinge klären, bevor ich mich anmelde. Ich freue mich schon sehr darauf, anfangen zu können und kann es kaum erwarten! Heute werde ich dort anrufen und einen Termin zum anschauen vereinbaren (vielleicht kann ich mich dann auch gleich mit Mappe vorstellen, das wäre super)!
Ich hoffe, wir laufen uns dann dort vielleicht mal über den Weg. Freude

LG, Deborah
Sunny
Sooo, in zwei Wochen habe ich einen Termin dort, um mir das Ganze anzuschauen und werde auch gleich meine Mappe mitnehmen. Was hattet ihr in eurer Mappe alles drin? Was würdet ihr mir raten? Die meisten meiner Bilder sind ja auf Leinwand. z.B. mein Selbstporträt könnte ich mitnehmen, das ist nur 30x30cm. In den Unterlagen steht: min. 4 Arbeiten. Das ist sehr wenig. Wie viele hattet ihr?
ellen
Hallo Sunny,

Ich habe gar keine Mappe mitgenommen. Soweit ich weiß muß man den Vorbereitungskurs in jedem Fall machen. Oder hat man dir etwas anderes gesagt? Die Arbeiten haben wir während des Vorbereitungskurses gemacht.
Das ist hilfreich für die Dozenten um sich einen Überblick über den Stand der Klasse zu verschaffen wenn alle unter gleichen Bedingungen die Arbeiten anfertigen.

L.G.
Ellen
Sunny
Achso kopfkratz
Ich bin einfach davon ausgegangen, dass man das nicht muss... Naja, ich werde ein paar Bilder mitnehmen und dann werde ich dort sicher erfahren, wie ich anfangen muss... Ich habe am Telefon gefragt, ob ich dann gleich meine Mappe mitbringen kann und er meinte: Ja klar....
immer-schoen-artig
hallo sunny,
ich hatte auch eine mappe mit 8 werken mit (darunter auch leinwände).
so war es bei dem ersten kontakt auch gewünscht.

in der vorbereitungsphase wird aber noch einmal eine mappe angefertigt.
die vorbereitungsphase soll dazu dienen, um zu überprüfen, ob du dir das richtige fach ausgesucht hast und wie du arbeitest.
farbenfrohe grüße
petra

ps: übrigens kann ich das ibkk auch zu 100% empfehlen!
Sunny
Hi Petra,

Wie hast du das denn gemacht mir Leinwänden? War das dann nicht die klassische Mappe, wo alle Bilder auf das gleiche Format gebracht wurden (aufkleben auf Pappe), Angaben zu Name, Technik, Entstehungsdatum etc. und in eine Mappe gesteckt wurden?

Dankeschön für eure Hilfe!!! kuss
Deborah
brinchen
Hi Deborah,

Ich hab wohl einiges falsch gemacht. Z.b. hatte ich nur Fotos von den Bildern auf Leinwand mit, mit Beschriftung und Ringbindung zusammengefasst.
Und zwei kleinere Arbeiten auf Malpappen im Original.
Dabei hatte ich ganz die Zeichnungen vergessen :|
Mir wurde daraufhin gesagt "Naja die Art und Weise wie man präsentiert lernt ihr hier auch noch" smile

Mach dir keine Sorgen um das erste Gespräch.
Nimm die Leinwände mit, falls diese nicht zu groß für den Transport sein sollten. Sonst mache Fotos. Und vergess die Zeichnungen nicht Augenzwinkern
Diese kannst du ja auf Pappe ziehen und mit den Angaben versehen.

.. ich kenn auch Leute die hatten wohl nie ein Vorstellungsgespräch, und wurden auch zu dem Vorbereitungsseminar zugelassen.

Mach dir keinen Stress smile
LG
Sabrina
Sunny
Ok, dankeschön smile

Nein, ich werde die Zeichnungen nicht vergessen Augenzwinkern Sonst hätte ich kaum was grins
Bisher habe ich fast nur Zeichnungen auf Papier gemacht und den Rest gleich auf Leinwand. Mal schauen, was ich da mitnehme. Auf jeden Fall das Selbstporträt und ansonsten haben meine Bilder mindestens 50x70... Da mache ich dann wohl eher Fotos. Danke für die Tipps!!! knutsch ihr seid super!
immer-schoen-artig
hi sunny,
ich nahm leinwände im format 80 x 80 cm und 100 x 80 cm mit und hatte noch die klassische mappe mit zeichnungen und aquarellen dabei.

aber wie sabrina schon schreibt, mach dir nicht den kopf um das erste gespräch - alles halb so wild.
hast du noch den tiger oder war es ein löwe?
farbenfrohe grüße
petra